Griechische Erotik

Viele Paare genießen diese Form als eine willkommene Abwechslung in Ihrem Sexualleben. Vielleicht möchten Sie diese Form der Erotik einmal mit einer unserer reizendenden Escort Damen erleben? Informieren Sie sich auf den jeweiligen Set-Karten welche unserer Escort Damen diesen speziellen Service anbietet.

Der ganze anale Bereich ist hoch sensibel und sollte keinesfalls als Tabuzone gebrandmarkt werden. Schon die leichteste Berührung an dieser Stelle kann die Lust enorm steigern. Beim Vaginalverkehr ist eine gleichzeitige anale Stimmulation sehr erregend.

Wie lustvoll griechische Erotik empfunden wird, ist eine Frage der Lockerheit. Je lockerer Sie lassen, desto angenehmer ist es. Oder andersherum: Wenn Sie die Analmuskeln zu sehr anspannen, kann das Eindringen schmerzhaft sein. Es gibt aber spezielle Beckenbodenübungen, wie Sie die Schließmuskeln gezielt lockern können. Ein Gleitmittel ist bei dieser Form des Sex auf jeden Fall zu empfehlen.

Auch ein vorsichtiges, langsames Eindringen ist ratsam. Die sanfte Art ist hier gefragt. Dann gibt es auch Stellungen, bei denen sie das Vorgehen steuert.

Sie hockt auf ihm, er lehnt sich zurück.Er setzt sich mit ausgestreckten Beinen hin und lehnt sich zurück. So kann sie sanft seinen Penis in ihr Rektum einführen. Sie bewegt sich auf und ab. Sie kann den Rhythmus bestimmen.

Bei dieser Stellung sind ihre Oberschenkelmuskeln gefragt :)

Bei einer weiteren Stellungsform kann er ganz passiv bleiben. Er legt sich ausgestreckt hin. Sie setzt sich, ihm den Rücken zugewandt, auf ihn. Sie stützt sich auf seinen Beinen ab. So kann sie für ein sanftes Eindringen sorgen.

Möglicherweise möchte Sie auch selber einmal in den Genuß solch einer Stimulation kommen. Begeben Sie sich vertrauensvoll in die Hände unserer erfahrenden Escort Damen, lassen sich fallen und gnießen diese besondere Form der Erotik.

Kleine Analsexkunde

Analsex in den Kulturen des Orients

In den Ländern des Orients, den asiatischen Kulturen und den hinduistisch geprägten Gesellschaften, ist der Analsex Teil einer Jahrhunderte langen Tradition.

In Ländern wie diesen, besitzt der Status der Jungfräulichkeit einen gesellschaftlich hohen Stellenwert. Bereits in der Religion, wird Jungfräulichkeit als ein beinahe heiliger Zustand betrachtet. Es ist allein das Privileg des Ehemanns seiner Braut in diesem Zustand zu begegnen und ihr diesen gleichsam unwiderruflich zu nehmen.

Der Mann legt Wert darauf, dass seine junge Ehefrau ihn als erstes „empfängt“. Gleichsam schätzt dort auch die Frau dieses vergängliche Gut und der Beweis ihrer Jungfräulichkeit in ihrer Hochzeitsnacht ist für sie ein Geschenk von intimer Bedeutung an den Mann.

In Indien beispielsweise, ist heute noch Analsex eine gesellschaftlich etabliere Form der intimen Zweisamkeit. Wenn die indische Frau von ihrem Partner nicht der Jungfräulichkeit beraubt werden will, bietet sie ihm die anale Vereinigung an.

Aber auch für den Fall, wenn anschließende Schwangerschaft vermieden werden soll, ist Analsex eine beliebte Form der intimen Vereinigung. Analsex ist also somit nicht nur eine beliebte Praxis bei unverheirateten Frauen und Männern, sondern ein fester und lustvoller Bestandteil der sexuellen Zweisamkeit.
Analsex in der westlich geprägten Kultur

In den westlichen und westlich geprägten Ländern, Europa und Amerika, besitzt Analsex eben diese Tradition nicht. In den eher unaufgeklärten Teilen der dortigen Bevölkerung wird heute noch Analsex als etwas Abfälliges betrachtet. Analsex wird dort mit Homosexualität gleichgesetzt oder mit sehr unterwürfigen Frauen, die sich willenlos den sadistischen männlichen Sexfantasien ausliefern.

An dieser „Verteufelung“ des Analsex ist sicherlich auch das Christentum beteiligt. Es erlaubte Sex allein zur Erzeugung von Nachkommen (Kindern). Aus selben Grunde ist auch Verhütung, insbesondere die Abtreibung ein religiöses Verbrechen aus der Sicht eines traditionellen Christen, denn gleichsam wie der Analsex, erlaubt dies, Sex allein zur Befriedigung der Libido der Beteiligten.

Noch heute wird in den westlichen Kulturen Analsex als etwas verstanden, dass hauptsächlich mit sehr großen körperlichen Schmerzen einhergeht. Wobei die Frau es ist, die die damit verbunden Schmerzen erleidet und der Mann sich währenddessen sadistisch und seiner Partnerin ignorant gegenüber an ihr befriedigt. Fälschlicherweise meinen viele Menschen, die anale Fantasien insgeheim schätzen, sie seien deshalb sadomasochistisch veranlagt oder gar sexuell „pervers“.

Aus diesem Grunde ist es auch nicht verwunderlich, dass eher wenige und besonders ältere Ehepartner, Analsex grundsätzlich praktisch vermeiden und sich stattdessen in ihren Fantasien darauf zurückziehen.

Erst die Aufklärung hat einiges an diesem verzerrten Bild geändert. Insbesondere die Wissenschaft, hat einiges dafür getan. So hat sie beispielsweise in der Sprache der Biologie aufgedeckt, in welch starkem Maße der Anus für äußere physische Stimulation empfänglich ist und das Lustempfinden dabei etwas ganz Natürliches ist.